»XposureStudio«

»XposureStudio« ist eine interaktive Lernumgebung für Fotografie. Um einen möglichst großen Lerneffekt zu erzielen, wird die Kamera selbst Bestandteil des Lernprozesses, indem sie als Eingabegerät dient. So lernt der Anwender »an« und »mit« seiner eigenen Kamera. Die Anwendung teilt sich in zwei Bereiche: das »digitale Handbuch« und den »interaktiven Fotografielehrgang«.

Technologie:
3dsmax 2010 & maxScript
Adobe AfterFX & Frischluft lenscare
Adobe Photoshop & NIK Color Efex 3.0 Pro
Adobe Flash & ActionScript 3

2009 Diplomarbeit

Für den Fotografielehrgang kann man aus einer Vielzahl an Motiven wählen, welche jeweils unterschiedliche fotografische Anforderungen stellen.

Zu Beginn wird der Anwender in die fotografisch relevanten Parameter, wie Brennweite, Blende etc. und deren Einstellung an der Kamera eingeführt.

Das Herzstück des Lehrgangs ist die eigentliche Lernszene. Alle Änderungen der Parameter werden mit der angeschlossenen Kamera vorgenommen (so dass der Anwender ein Gefühl für diese bekommt) und die Auswirkungen direkt an der Lernszene gezeigt.

Zum Abschluss des Lehrgangs werden die vom Anwender eingestellten Werte mit einer Beispiellösung verglichen. Text und Bild dieser Lösung können als »Merkzettel« auf die Kamera übertragen werden.

Das digitale Handbuch beinhaltet neben dem klassische Handbuch auch verschiedene digitale Erweiterungen, wie interaktive Schaubilder und Animationen. »XposureStudio« bietet auch eine Direkthilfe, die jederzeit im Lehrgang aufrufbar ist. Durch Drücken eines Bedienelementes werden die relevanten Informationen zu diesem Element eingeblendet.

Ich habe die GUI von »XposureStudio« minimalistisch und zurückgenommen gestaltet, um den Fokus auf der Lernszene der Anwendung zu legen. »XposureStudio« habe ich als Flash-Protoypen umgesetzt. Vorgerenderte und gepostete Bilder ersetzen die Echtzeit-3D-Szenen.

»Investment Calculator«

Der Kunde wollte seinen Außendienst-mitarbeitern ein Tool an die Hand geben, mit dem sie in Kunden-gesprächen Beispielkalkulationen zur Armortisierung durchführen können.

Eine Anforderung des Kunden bestand darin, dass das Tool selbst gepflegt und auf Mehrsprachigkeit umgestellt werden kann.

Technologie:
XML
Adobe Flash & ActionScript 2

Agentur: Spirit Link GmbH
Kunde: Siemens Healthcare

Vorlage des »Investment-Calculators« war ein EXCEL-Sheet, welches bereits von den Mitarbeitern des Kunden erfolgreich genutzt wurde. Meine Aufgabe bestand darin, dieses in eine Flash-Anwendung zu portieren.

Da das Tool ohne Installation von Datenbanken auskommen sollte, habe ich die »Administration« in eine XML-Datei ausgelagert. Das hat den Vorteil, dass der Kunde verschiedene »Versionen« des Tools durch den Austausch der XML realisieren kann.

Das Erscheinungsbild des Tools wurde dem CI des Kunden angepasst, wodurch es wesentlich hochwertiger wirkt als eine EXCEL-Tabelle.

»ysio - Sales Configurator«

Für einen Onlinekonfigurator für Röntgengeräte sollten interaktive Simulationen erstellt werden. Dem Anwender sollten dabei die Bedienvorteile des Gerätes nähergebracht werden.

Technologie:
Maya
Adobe Photoshop
Adobe Flash & ActionScript 2

Agentur: Spirit Link GmbH
Kunde: Siemens Healthcare

Vorhandene 3D-Modelle der Geräte dienten mir als Vorlage, die ich dann animiert und als Einzelbildanimationen in Flash eingebunden habe.

Um dem Anwender ein möglichst realistisches Abbild der Bedienung zu zeigen, wurden das Verhalten der Geräte via ActionScript gesteuert: Bewegungen werden abgebremst, Ausrichtungen automatisch auf Knopdruck vorgenommen etc.

Als »eye-candy« habe ich die Grafiken der Animationen so angepasst, dass sie sich in das Layout des Konfigurators integrierten.

»Primus eLearning«

Es sollte ein Prototyp eines E-Learnings erstellt werden, der dem Kunden die Möglichkeiten eines solchen Systems zeigen sollte.

Ausgangspunkt waren ein Storyboard und Filmschnipsel, die vom Kunden geliefert wurden.

Technologie:
Adobe Photoshop
Adobe Flash & ActionScript 2

Agentur: Spirit Link GmbH
Kunde: Primus Consulting Group

Um die komplexen Vorbereitungen für die Erstellung eines vollwertigen E-Learnings zu umgehen, habe ich den Prototyp ohne die Nutzung eines sonst üblichen Redaktionssystems erstellt.

Im Prototypen wurden von mir alle Elemente eines vollwertigen E-Learnings umgesetzt: freie (Kapitel-) Navigation, Videos mit eingeblendeten Flash-Inhalten, interaktive Grafiken und Videos, sowie auswertbare Tests.

»Spielprototyp: Indiana Straw – Raiders of the lost cocktail«

»Indiana Straw«, der mutige Strohhalmrecke, und »Sir Cherry«, der kräftige Kirschritter, begeben sich auf eine gefährliche Mission: Die Suche nach dem heiligen Cocktail. Nur gemeinsam können sie die Aufgaben, die vor ihnen liegen, erfüllen.

Die Figur »Indiana Straw« wird vom Spieler selbst, der Begleiter vom Computer gesteuert.

Technologie:
3ds max
UV-Layout
Adobe Photoshop
Virtools 3.0

Studienprojekt
>>> Projektwebsite

Projektumfang:

  • Storyboarding
  • Level- & Gamedesign
  • Interaktionsdesign
  • Charactermodelling
  • Characterigging
  • Levelmodelling
  • Programmierung in Virtools

»DigiBoard - Prototyp eines digitalen Produkts«

In einem Studienprojekt sollte ein neues »digitales Produkt« entworfen und prototypisch umgesetzt werden.

Während der Recherche- und Konzeptionsphase des Projekts wurde zusätzlich ein blogähnliches »digitales Tagebuch« geführt.

Technologie:
HTML & CSS
PHP & mySQL
Adobe Photoshop
Adobe Flash & ActionScript 2

Studienprojekt

Idee des »DigiBoard«:
Das »DigiBoard« (eine Kombination aus PC und großem Flachbildschirm) bildet ein zentrales Organisations- & Verwaltungssystem, welches in städigem Kontakt mit allen registrierten Endgeräten, wie Smartphones, PCs, … steht.

Da immer mehr Alltagsgegenstände »digitalisiert« werden und z.B. mit PCs kommunizieren, ist die Anzahl der Geräte, die mit dem »DigiBoard« verwaltet werden können, beinah beliebig groß. Die Daten, die diese Endgeräte übermitten, können zentral gespeichert und wieder verteilt werden.

In einem denkbaren Beispielszenario übermittelt der Kleiderschrank Kenndaten der Kleidungsstücke, die aus den rfID-Chips der Kleidung ausgelesen werden. Diese Daten kann man über ein Smartphone, welches am »DigiBoard« registriert ist, abrufen - auch von unterwegs, wenn man sich gerade ein anderes Kleidungsstück kaufen möchte.

Natürlich ist das »DigiBoard« eine Multiuserplattform, und so können sich die Nutzer für sich selbst, als auch für andere Nutzer Aufgaben, Nachrichten, Termine, … erstellen, die dann von den registrierten Endgeräten abgefragt werden können.

Im Prototypen wurde die zentrale Datenverwaltung beispielhaft für Aufgaben, Notizen und Termine anhand eines 3-Nutzer-Systems umgesetzt.